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EV Königsbrunn gewinnt Benefiz-Duell gegen den ERC Sonthofen Tore für den guten Zweck

Foto: Sport in Augsburg

Im Zeitraum vom 15.11.2021 bis 31.12.2021 hatte sich der EV Königsbrunn „Die Pinguine“ e.V. das Motto „Tore für den guten Zweck“ auf die Fahne geschrieben.

Sinn dahinter sollte sein, möglichst viel Geld für den Hilfsfonds Königsbrunn e.V. zu sammeln. Für jedes im Aktionszeitraum geschossen Tor des EV Königsbrunn spendeten beide Königsbrunner Eishockeyvereine je einen Euro an den Hilfsfonds. Zum Jahresende standen 142 Tore also insgesamt 284 Euro auf der Habenseite. Als großes Finale der Hilfsaktion hatte man sich auf das Spiel der Ersten Mannschaft des EVK am 02.01.2022 gegen den Ligakonkurrenten aus Sonthofen festgelegt.

Foto: Sport in Augsburg

Alle Einnahmen, die an diesem Sonntag aus Eintrittsgeldern, Verkauf von Speisen und Getränken, Spenden durch Zuschauer und Sponsoren generiert werden konnten, wurden direkt an den Hilfsfonds weitergegeben.

Als Schirmherr der Benefiz-Aktion hat sich der 1. Bürgermeister der Stadt Königsbrunn Franz Feigl zur Verfügung gestellt. Dieser ließ es sich nicht nehmen, neben den Vertretern des Hilfsfonds Frau Holz, Frau Rathmann und Herrn Krix die Pinguine persönlich in der heimischen Hydrotech Eisarena anzufeuern.

Schon vor Beginn des Spiels zeichnete sich ab, dass an diesem Abend eine stattliche Summe für den karitativen Zweck zusammenkommen könnte. Da man pandemiebedingt nur 225 Zuschauer einlassen konnte, mussten kurz vor Spielbeginn die Türen geschlossen werden, die maximale Zuschauerzahl war erreicht. Feiernde Fans auf den Rängen und ein unter Corona-Bedingungen „ausverkauftes Stadion“, die Rahmenbedingungen für einen klasse Eishockeyabend stimmten.

Pünktlich um 18 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Beide Teams kämpften hart aber fair um das erste Tor der Partie. Dennoch konnte keine der beiden Mannschaften zählbares auf die Stadionanzeige bringen. Am Ende des spannenden Spiels stand es 4:4. So musste das Spiel im Penaltyschießen entschieden werden. Die Königsbrunner Pinguine konnten schließlich unter tosendem Applaus der Zuschauer den Sieg für sich verbuchen.

Nach Spielende konnten der zweite Vorstand Marcus Gerner, 1. Bürgermeister Franz Feigl, unterstützt durch die U9-Mannschaft der Pinguine einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro an den Königsbrunner Hilfsfonds übergeben.

Die Verantwortlichen des Hilfsfonds als auch 1. Bürgermeister Franz Feigl waren von der Höhe der Spende sichtlich beeindruckt. Die Spende kommt ausschließlich und direkt, unverschuldet in Not geratenen Bürgern der Stadt Königsbrunn zu Gute, die hier schnelle und unbürokratische Hilfe bekommen, wenn sie benötigt wird. Auch hoben Frau Holz, Frau Rathmann und Herr Krix hier das besondere soziale Engagement hervor, das einer solchen Aktion zugrunde liegt und wie wichtig es besonders in der aktuell schwierigen Zeit ist, mit solchen Aktionen unterstützt zu werden. Besonders dass die Spende hier von einem Sportverein und seinen Sportlern kommt, sollte Vorbildfunktion haben. 
Auch Bürgermeister Feigl betonte, wie wichtig es ist, dass der EV Königsbrunn hier junge Menschen ans Eishockey heranführt und in Zeiten der Pandemie sich mit seinen Mitgliedern und den zur Verfügung stehenden Mitteln für die Bürgerinnen und Bürger von Königsbrunn einsetzt. Die Aktion „Tore für den guten Zweck“ schafft ein Bewusstsein, wie Sport für Soziales eingesetzt werden kann und ist ein schönes Zeichen der Solidarität.

Auf keinen Fall dürfen dabei die zahlreichen Unterstützer der Spendenaktion ungenannt bleiben. Ein besonderer Dank gilt den Unternehmen Girr Logistik GmbH in Graben und Streicher Wohnbau aus Königsbrunn, die mit großzügigen Spenden die Aktion unterstützt haben. Aber auch allen anderen Unterstützern wie dem BVE Königsbrunn, dem EHC Königsbrunn, dem Förderverein für Eishockeynachwuchs, EMUVA Physiotherapie und allen Helfern an diesem Tag sei gedankt - ohne dieses großartige Engagement wären solche Aktionen undenkbar!

Überraschend erreichte am 03.01.2022 die Verantwortlichen des EV Königsbrunn die erfreuliche Nachricht, dass die Firma Streicher Wohnbau, die am Vortag schon einmal auf die Spendensumme von 3.000 Euro aufrundete, nochmal 1.000 Euro für den guten Zweck zur Verfügung stellt. Brigitte Holz, 1. Vorsitzende des Hilfsfonds, zeigte sich sichtlich überrascht: „so eine große Spendensumme haben wir selten!“.  

So können nun an den „Hilfsfonds für in Not geratene Bürger e.V.“ stolze 4.000 Euro überwiesen werden. Abschließend gab es an diesem Abend nur Gewinner. Die Zuschauer sahen ein großartiges, bis zum Schluss spannendes Spiel und der Hilfsfonds Königsbrunn kann mit dem gespendeten Geld dort in Königsbrunn helfen, wo es in der Brunnenstadt benötigt wird.

Globus Baumarkt Königsbrunn veranstaltet Gewinnspiel für den guten Zweck

Bürgermeister Franz Feigl fungierte bei der Verlosung des Gewinnspiels als Glücksbote. Die technische Aufsicht übernahmen Hilfsfonds-Vorsitzende Brigitte Holz (links) und Schriftführerin Elisabeth Rathmann.

Das war sogar für langjährige Globus-Mitarbeiter eine Premiere: Zum ersten Mal, seitdem das Unternehmen in Königsbrunn ansässig ist, gab es eine Wohltätigkeitsverlosung. Initiator war Globus-Mitarbeiter Christian Torne. Die Idee den Königsbrunner Hilfsfonds damit zu begünstigen kam von Globus-Mitarbeiterin Nadine Steinert. Klar, dass es bei diesem Sponsor auch Handfestes zu gewinnen gab, wie einen Wand-Elektrokamin  (für den Winter), einen Elektrogrill (für den Sommer) und einen Akku-Bohrschrauber – in allen Jahreszeiten nützlich. Fußball-Fans werden mit dem ersten und zweiten Preis geliebäugelt haben: ein Trikot und einen Fußball mit den Unterschriften aller FCA-Spieler. Christian Torne hat für die Benefiz-Aktion die begehrten Preise organisiert, erzählt Marktleiter Udo Wörndl. Und für alle, die lieber selber Sport treiben, kommen die Preise von Cleverfit bestimmt genau richtig. In dem Bobinger Fitnessstudio halten sich viele Globus-Mitarbeiter fit, erläutert Wörndl die Verbindung beider Unternehmen.

Große Freude gab es auch bei der anschließenden Scheckübergabe durch den stellvertretenden Marktleiter Herrn Guggumos. Elisabeth Rathmann (links), Brigitte Holz und Marliese Rossel vom Hilfsfonds freuten sich sehr über die stolze Summe von 2.305 Euro.

Drei Wochen lang konnten die Baumarkt-Kunden ein Los für einen Euro erstehen. „Manche Kunden haben auch 10 Euro in die Kasse gespendet und trotzdem nur ein Los genommen“, freut sich Marliese Rossel vom Hilfsfonds über die Spendenbereitschaft der Kunden. Gemeinsam mit der 1. Vorsitzenden Brigitte Holz, Elisabeth Rathmann und weiteren Vorstandsmitgliedern verkaufte sie jeden Montag und Samstag die Lose. Dienstag bis Freitag hat das siebenköpfige Team um Herrn Torne und Frau Steinert den Standdienst übernommen. „Das war eine tolle Harmonie zwischen allen Aktiven“, freut sich Holz „und eine große Überraschung für den Hilfsfonds, dass der Globus-Baumarkt unsere Arbeit so unterstützt. Die Bedürftigen in der Stadt können die Unterstützung gut gebrauchen“. Zur Ziehung der Gewinner ist auch Bürgermeister Franz Feigl gekommen und hat als Glücksbote bei der Auslosung mitgeholfen. „Es ist anerkennenswert, dass eine Filiale eines bundesweiten Unternehmen vor Ort so ein Engagement an den Tag legt und eine lokale Organisation unterstützt“, hebt Feigl hervor.  

Die Übergabe der Preise an die Gewinner fand zwei Tage vor Heiligabend im Globus Baumarkt statt.  

Jahreshauptversammlung des Hilfsfonds für in Not geratene Bürger e.V.

Der gewählte Vorstand: v.l.n.r. Petra Zeininger, Gerhard Roth, Eva von Ruepprecht, Luise Zeininger, Brigitte Holz, Marliese Rossel, Norbert Krix, Elisabeth Rathmann, Erwin Schneider nicht auf dem Bild: Erwin Gruber, Peter Schmalz

Bei der Jahreshauptversammlung des Hilfsfonds Königsbrunn wurde der bisherige Vorstand im Amt bestätigt. Die Vorsitzende Brigitte Holz, ihr Stellvertreter Norbert Krix, die Schatzmeisterin Luise Zeininger sowie die Schriftführerin Elisabeth Rathmann wurden von der Mitgliederversammlung einstimmig wiedergewählt.

Im Rechenschaftsbericht der Jahre 2019/2020 berichtete die Vorsitzende über die verschiedenen, zahlreichen Charity-Veranstaltungen zu Gunsten des Hilfsfonds. Anschließend erfolgte der Bericht über die Hilfeleistungen. Hierbei betonte Frau Holz, dass sich durch die Corona-Pandemie die finanzielle Notlage vieler bedürftiger Menschen in der Brunnenstadt verschlechtert hat. So leistete der Hilfsfonds im Jahr 2020 insgesamt im Vergleich zum Vorjahr ca. 44 Prozent mehr Hilfen.

Weiter berichtete Herr Norbert Krix über die geplante Satzungsänderung, welche den Wahlturnus von zwei auf drei Jahre erweitert. Diese wurde einstimmig angenommen.

Abschließend bedankte sich die Vorsitzende bei den Mitgliedern und ehrenamtlichen Helfern. Ohne das großartige Engagement von Mitgliedern und Ehrenamtlichen wäre es nicht möglich, Spenden und Mitgliedsbeiträge vollumfänglich und ohne Abzug von Verwaltungskosten an die Bedürftigen weiter zu geben. Besonders auch über die großzügigen Spenden von Königsbrunner Firmen und Privatpersonen sowie über die neu gewonnenen Mitglieder freut sich Frau Brigitte Holz sehr. Weiter lobte die Vorsitzende die gute Zusammenarbeit mit dem Sozialbüro der Stadt Königsbrunn.

Kleine Freuden im Garten von St. Hedwig

Eine kleine Finanzspritze erhielten einige Bewohner des Caritas Altenpflegeheims vom Königsbrunner Hilfsfonds. Mit dabei waren vom Hilfsfonds (stehend, von links) Brigitte Holz, Norbert Krix, Elisabeth Rathmann und Marliese Rossel. Von St. Hedwig waren dabei (sitzend, von links) Barbara König, Georg Reindl, Edith Röthinger sowie Einrichtungsleiterin Susanne Jonas. Bild: Marion Kehlenbach

In Pandemie-Zeiten läuft alles etwas anders, daran haben sich die Menschen bereits gewöhnt. So musste in diesem Jahr das gemeinsame Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen und ein wenig Musik ausfallen, aber Zeit für ein nettes Gespräch im Garten blieb trotzdem.

Jedes Jahr überreicht der Königsbrunner Hilfsfonds einigen Bewohner des Altenpflegeheims St. Hedwig ein kleines Geschenk. Meistens sind es Gutscheine für Friseur oder Pediküre und in einem Jahr waren es auch persönliche Geschenke. „Da war es aber schwierig den Geschmack des Beschenkten zu treffen“, erzählt Marliese Rossel, ehrenamtliche Mitarbeiterin beim Hilfsfonds. Und sie erinnert sich, wie sie verzweifelt vor einer Pullover-Auswahl standen und nicht wussten, welcher denn dem Beschenkten am besten gefallen würde. Dieses Jahr überreichten Brigitte Holz, Vorsitzende des Hilfsfonds und ihr Stellvertreter Norbert Krix den Bewohnern jeweils einen Umschlag mit 40 Euro. Schriftführerin Elisabeth Rathmann hatte die Briefkuverts liebevoll gestaltet und noch eine Karte mit ein paar persönlichen Worten dazu gelegt.

Susanne Jonas, Einrichtungsleiterin des Caritas Altenpflegeheims freut sich über die jährliche Aktion und erklärte: Einige Bewohner könnten von ihrer Rente und Pflegeversicherung die Heimkosten nicht stemmen, da springe dann der Staat ein, inklusive eines monatlichen Taschengeldes von rund 100 Euro, von dem aber auch die Zuzahlung von Medikamenten oder medizinischen Anwendungen gezahlt werden müssen. „Da bleibt manchmal nicht viel übrig für Friseur, Fußpflege oder mal dem Enkel einen Zehner zuzustecken.“ Denn auch anderen eine Freude machen, macht Freude. Das kann die Hilfsfonds-Vorsitzende Brigitte Holz nur unterstreichen. Bei rund 30 Prozent der Heimbewohner ist es jeden Monat „ganz knapp“, so Jonas und dieser Prozentsatz ist über die Jahre hinweg konstant.

Und dann ging es zur Geschenkübergabe und einem kleinen Plausch in den Garten, wo schon einige Heimbewohner warteten und sich alle für ein gemeinsames Foto sortierten. Und da alles nicht so schnell ging, wusste Heimbewohnerin Barbara König den alten Spruch: „Mit Geduld und Spuke fängt man manche Mucke – mit Geduld und andrer Dinge fängt man Schmetterlinge.“ Was die anderen Dinge denn seien, hat Barbara König nicht verraten – das muss wohl jeder für sich selber herausfinden. 

Zu Fuß um mehr als 500 Seen - für den guten Zweck

Foto: Bianca Braselmann

Mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben innerhalb eines Jahres rund 500 Seen zu Fuß umrundet und dabei rund 50.000 Kilometer für den guten Zweck erwandert. Organisiert hat das Event der Königsbrunner Manfred Kager. Aus dem gut gefüllten Spendenpool wurden nun auch 500 Euro an den Hilfsfond Königsbrunn übergeben.

„Oh, ein See!“ Dieser leichtfertig dahin gesagte Satz ist in den vergangenen zwölf Monaten zu einer Art Running Gag geworden. „Ein See? Schnell drumrum!“ Denn Seen zu Fuß umrunden lautete sie, die zentrale Aufgabe der „Lake Challenge Bayern“ mit ihren Ablegern „Lake Challenge Austria“ und „Lake Challenge Germany“ – mindestens zwölf Stück innerhalb eines Jahres und in Summe mindestens 333 Kilometer. Klingt verrückt? Selbst wenn. Denn der Einladung zur Challenge des Königsbrunners Manfred Kager, einem passionierten Langstreckenwanderer, waren mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefolgt. Sie alle leisteten nicht nur eine kleine Startspende, sondern je nach Kilometerzahl auch eine bestimmte Summe pro umrundeten See für den guten Zweck. Jeden Monat wurde ein neues Spendenziel definiert, wohltätige Vereine unterstützt, ehrenamtliches Engagement wie zum Beispiel im Bereich der  Leukämiehilfe finanziell gewürdigt. So nun auch die Arbeit des Hilfsfonds Köngisbrunn e.V., einem Verein, der bereits seit mehr als 35 Jahren in Not geratene Bürgerinnen und Bürger in der Brunnenstadt unterstützt. Einen Scheck über 500 Euro aus den Einnahmen der Challenge übergaben Susanne Schwarz und Lothar Roser, beide Teilnehmer der Veranstaltung, nun gemeinsam mit Manfred Kager an die Vorsitzende Brigitte Holz und ihren Stellvertreter Norbert Krix.

Die Idee zur Lake Challenge war Manfred Kager, der auch Organisator des jährlichen „Dreikönigsmarsches“ am Jahresanfang um den Starnberger See ist, eher zufällig gekommen. Wandern zählt schon seit einigen Jahren zu den liebsten Hobbys des 53-Jährigen – egal, ob auf Berggipfel oder als Teilnehmer von so genannten Ultrawanderungen, bei denen es darum geht, 50 bzw.100 Kilometer in 12 Stunden oder 24 Stunden zurück zu legen. Ein bisschen verrückt eben, so wie die Idee zur Lake Challenge. „Ich habe mir selbst die Frage gestellt: Wie kann ich möglichst viele Menschen zum regelmäßigen Wandern motivieren – und noch dazu etwas für den guten Zweck tun?“ erzählt er. Schnell entstand die Idee zur Lake Challenge – und sie kam in der Wanderszene mehr als gut an.

Nur wenige Teilnehmer haben lediglich die für eine Urkunde erforderliche Mindestanzahl von 12 Seen umrundet, bei den meisten waren es deutlich mehr, über 250 Seen an der Spitze. Zu erfüllen waren lediglich zwei Voraussetzungen: Für die Wertung musste der See auch das Wort „See“ im Namen tragen – kleine Weiher wurden nicht mitgezählt. Darüber hinaus war es wichtig, den jeweiligen See vollständig zu umrunden, also keine Lücken entstehen zu lassen. Eine Aufgabe, die bei vielen Teilnehmern einen regelrechten Ehrgeiz weckte. Umrundet wurden nicht nur die bekannten großen Seen wie der Starnberger See oder der Ammersee mit einer Streckenlänge von rund 50 Kilometern, auch kleinere Seen waren immer wieder das Ziel der Touren. Ob bekannte Seen im Augsburger Umland wie Mandichosee, Auensee oder Kuhsee oder der winzige Nadisee im Münchner Stadtgebiet mit gerade mal 150 Metern Uferlänge – kein Gewässer war vor den Wanderern sicher. Nicht wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer sahen es als Herausforderung an, möglichst viele Seeumrundungen auf einer Tour miteinander zu kombinieren. Dies diente nicht nur dazu, Spenden zu sammeln. „Die Challenge war auch ein Anreiz, seine Heimat neu zu entdecken, neue Wanderwege zu finde und die Natur zu genießen“, führt Manfred Kager an. Nach einer Laufzeit von genau einem Jahr ist die „Lake Challenge“ am 2. Mai offiziell zu Ende gegangen. Insgesamt wurden mehr als 500 verschiedene Seen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Österreich umwandert, dabei über 50.000 Kilometer zu Fuß zurückgelegt und über 7.000 Euro an Spendengeldern gesammelt. Wohin die Spenden fließen, entschieden Monat für Monat alle Teilnehmer gemeinsam, alle machten fleißig Vorschläge. Lediglich gemeinsame Gruppenwanderungen mussten coronabedingt ausfallen, doch sonst tat die Pandemie der Wanderfreude keinen Abbruch. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, die Natur zu genießen – und davon konnte uns auch Corona nicht abhalten“, resümiert Kager. Wie es künftig mit der Challenge weitergeht und ob es eine Neuauflage gibt? Zu diesem Thema hält sich Manfred Kager noch bedeckt und lächelt. „Wir werden auf jeden Fall weiterwandern“, berichtet er. Und wer ihn kennt, der weiß, dass schon längst eine neue Wanderidee in seinem Kopf schlummert, die sicher auch diesmal wieder zu einem großen Erfolg werden wird. (Text von Stefanie Nonnenmann)

Foto: Bettina Pielucha

Thunder-Hexen – die Fußballer mit Herz spenden erneut

Es ist nicht das erste Mal, dass die Thunder-Hexen Herz zeigen. Bis jetzt sammelten sie ihre Spenden immer auf der eigenen Weihnachtsfeier. Dieses Jahr allerdings konnte die Feier wegen Corona nicht stattfinden. Aber das hinderte die Fußballer nicht daran, einen Spendenaufruf an ihre Clubkollegen zu starten. Wolfi und Hombre haben sich bereit erklärt, diese Aktion federführend zu betreuen und freuten sich über insgesamt 1.120 Euro. Wichtig für die Entscheidung, wem das Geld zugutekommen soll, war der Gedanke, damit wieder Königsbrunner Organisationen zu unterstützen. Besonders in diesen schweren Zeiten denken die Hobby-Fußballer nicht nur an ihre Mitmenschen, sondern auch an die Tiere, die dringend Spenden benötigen. Die Thunder-Hexen freuten sich, dem Hilfsfond 770 Euro übergeben zu können. „Mit dieser Spende wird Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt geholfen“. Brigitte Holz und Norbert Krix, die Vorsitzenden des Hilfsfonds Königsbrunn e.V., freuten sich über die großzügige Spende und bedankten sich herzlich bei den Fußballern.

350 Euro Spende ging an dem Gnaden- und Archehof „Gut Morhard“ in Königsbrunn. Wolfi und Hombre bekamen eine Führung von Astrid Bjerning. Sie erklärte, wofür das Geld verwendet wird. Tiere aus schlechter Haltung oder solchen, die schlecht vermittelt werden können, bietet Gut Morhard ein artgerechtes und liebevolles Zuhause auf Lebenszeit. Sie waren sehr beeindruckt wie groß das Anwesen ist und wie viele unterschiedliche Tiere dort leben dürfen. Doch ein Tier hatte es ihnen ganz besonders angetan: Das Pferd „Gustl“. Es war Liebe auf dem ersten Blick und darum war schnell klar, „Gustl“ muss mit auf das Foto. Frau Bjerning bedankte sich im Namen von Gut Morhard herzlichst für die Spende. 

Foto: Marion Kehlenbach

Großzügige Spende des Finanzdienstleisters Abraxas

Dieser Geldregen kommt gerade recht. 750 Euro spendet Stefan Ebenhoch vom Finanzdienstleister Abraxas dem Königsbrunner Hilfsfonds. Wie der Hilfsfonds in Not geratene Bürger unterstützt, erklärt Vorsitzende Brigitte Holz an einem aktuellen Beispiel: Kurz vor Ostern überreichte sie der Königsbrunner Tafel 1.200 gefärbte Eier, damit diese ihre Kunden damit überraschen konnte. Solche aktuellen Waren bekäme die Tafel sonst nicht gespendet. Rund 150 Personen in Königsbrunn seien in einer derart schwierigen finanziellen Situation, dass sie sich bei der Tafel mit Lebensmittel versorgen müssen, erklärt Holz und ihr Stellvertreter Norbert Krix ergänzt: „Das sind 150 Menschen bei denen oft noch eine Familie mit dran hängt.“

Der Hilfsfonds wurde 1986 von Geschäftsleuten unter dem Vorsitz von Hans Bromby als Verein gegründet und 2007 mit dem damaligen Vorsitzenden Walter Zeininger in eine Stiftung überführt. Die Königsbrunner Tafel gibt es seit 2006 und wie diese unterstützend hilft, spürt auch der Hilfsfonds, erzählt Holz. Denn bevor es die Tafel gab, stellte der Hilfsfonds immer wieder Geld für Familien bereit, damit diese Lebensmittel kaufen konnten. Heute sind es eher die Strom- oder Gas-Rechnungen, die beglichen werden müssen, damit die Familien nicht im Dunkeln oder Kälte sitzen bleiben. Zudem unterstütz der Hilfsfonds auch indirekt finanzschwache Familien, indem er regelmäßig in verschiedenen Aktionen Lebensmittel an die Tafel spendet. Ziel des Hilfsfonds ist es, Menschen vor Ort, in Königsbrunn zu helfen, die aus eigener Kraft eine finanzielle Notlage nicht bewältigen können. Dieser Aspekt der lokalen Hilfe war Stefan Ebenhoch sehr wichtig, wie er erzählt: „Das mit der Spende war eine spontane Idee und wir wollten innerhalb von Königsbrunn helfen.“ So war der Hilfsfonds seine erste Wahl, denn dort wisse er, dass die Spende direkt bei den Königsbrunner Bedürftigen ankommt. 

Foto: Marion Kehlenbach

Frisch-Hof Spende - Kleinvieh macht auch Mist. 

In diesem Fall waren es Hühner, die den Rohstoff lieferten und bei der Spendenaktion des Frisch-Hühnerhofs kam ordentlich etwas zusammen: 1890 Euro übergaben nun Karin Frisch vom Frisch-Hofladen und ihre Schwester Tina an den Königsbrunner Hilfsfonds. Zusammen gekommen war diese Summe im November letzten Jahres als die Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf 16 beziehungsweise im ermäßigten Steuersatz von sieben auf fünf Prozent gesenkt war. Das machte dann je nach Sorte pro Eierkarton weniger als fünf Cent Unterschied. Für den Verbraucher waren es nur kleine Beträge. Alles für die begrenzte Zeit umzuzeichnen hätte aber einen großen Aufwand bedeutet, erklärt Karin Frisch. So entstand in der Familie die Idee, diese Mehreinnahmen einen caritativen Zweck zu spenden. In jedem Monat kam eine andere Königsbrunner Einrichtung in den Genuss der Spende. Haben sich die Kunden denn nicht beschwert, dass sich die Mehrwertsteuersenkung nicht auf den Produktpreis ausgewirkt hat? Nein, erzählt Karin Frisch, „im Gegenteil, viele haben gesagt, dass sie die Aktion gut finden und noch extra etwas gespendet.“ Dafür war eine Spendendose auf dem Tresen gestellt worden. Zusammengekommen ist das Geld in allen Verkaufsfeldern: im Hofladen, auf den Wochenmärkten und dem Eierautomaten und gespendet wurde unter anderem an die Freiwillige Feuerwehr, dem Fritz-Felsenstein-Haus und der Königsbrunner Tafel. Die Spendenbereitschaft habe sich stetig gesteigert, beobachtete Karin Frisch, wobei der Hilfsfonds auch davon profitiert, dass der November traditionell sehr umsatzstark sei.

Hilfsfonds Vorsitzende Brigitte Holz und Schriftführerin Elisabeth Rathmann berichten von der Dringlichkeit der Spenden. Besonders da der Verein aufgrund der Pandemie letztes Jahr keinen Künstlermarkt organisieren konnte und auch der große Kinderfaschingsball in der Willi-Oppenländer-Halle ausfallen wird. Beide ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen waren immer eine sichere Einnahmequelle für den caritativen Verein.

Die Zahl der Bedürftigen ist aber weiterhin hoch „und darunter sind immer mehr ältere Menschen“, so Rathmann. Holz berichtet von einigen Beispielen in denen der Verein helfen konnte, wenn staatliche Hilfe aus unterschiedlichen Gründen nicht greift. Unter anderem habe man einer jungen Mutter, die plötzlich nicht mehr die Miete und den Strom bezahlen konnte, nachdem ihr Partner alles stehen und liegen ließ und auf Nimmerwiedersehen verschwand, aus der spontanen Notlage helfen können. „Bis die Anträge beim Jobcenter durch sind, vergeht seine Zeit. Da konnten wir dann zur Überbrückung helfen.“ 

Foto: Elisabeth Rathmann

Eine etwas andere Bescherung in 2020- 

Spende an AWO Seniorenheim in Königsbrunn

Seit vielen Jahren engagiert sich der Hilfsfonds Königsbrunn e. V. auch in den Altenheimen der Stadt Königsbrunn. Dieses Jahr verteilte der Hilfsfonds Königsbrunn e. V. kleine Präsente in Form von Bargeld oder Gutscheinen an bedürftige Bewohner des AWO Seniorenheimes. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte leider die alljährliche Weihnachtsfeier des Hilfsfonds mit den Bewohnern in diesem Jahr nicht stattfinden. Elisabeth Rathmann übergab deshalb durch ein Fenster die Geschenke an Betreuungskraft Christine Mikut mit einem lieben Gruß und den besten Wünschen für das Jahr 2021 von Brigitte Holz. 

Freudig nimmt Betreuungskraft Christine Mikut die Geschenke durchs Fenster - mit Abstand und Maske - entgegen. 


Foto: Holz

Golfspielen und Gutes tun

Unter diesem Motto stand der „Cup des Vorstands“ des Golfclubs Königsbrunn e.V. in Jahr 2020. Der Verein spendete die kompletten Turniereinnahmen zu Gunsten des Hilfsfonds Königsbrunn. 1500,-- Euro kamen so zustande. Nun wurde der Scheck auf der Anlage des GC Königsbrunn an der Benzstraße offiziell übergeben. „Uns war es gerade in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig ein Zeichen zu setzen“, sagt GCK-Präsident Adolf Kratschmer. „Auch wir als Verein haben eine schwierige Zeit durchlebt, aber es gibt sicherlich noch viele Unternehmen, Familien und Menschen, die es viel schwerer erwischt hat. Gerade auch hier in unserer direkten Nachbarschaft.“Deswegen war es den Initiatoren um Vorstands-Mitglied und Turnierorganisator Matthias Hollmann wichtig, dass das Geld auch hier vor Ort verwendet. Für unschuldig in Not geratene ortsansässige Bürger: „Uns als Königsbrunner Verein war es sehr wichtig, dass die Gelder auch hier in Königsbrunn bleiben“, sagt Kratschmer. „Wir haben als Verein auch eine soziale Verantwortung – nicht nur unseren Mitgliedern und Mitarbeitern gegenüber sondern auch gegenüber unserer Heimatstadt.“ 1100,-- Euro kamen so während des Turnierverlauf zusammen. André Begg von Albensberg, Vize-Präsident des GCK, erhöhte diese Summe spontan auf die nun gespendeten 1500,-- Euro: „Eine unglaubliche Summe, für die wir uns als Verein sehr herzlich bedanken“, freut sich Brigitte Holz, Vorsitzende des Hilfsfonds Königsbrunn e.V. „Wir konnten während unseres Besuchs am Turniertag selbst feststellen, welcher Zusammenhalt und welch` positive Stimmung hier vorherrschte. Eine wunderschöne Veranstaltung mit einem noch schöneren Ergebnis für uns als Hilfsfonds.“ 

Foto; Stephan Grießer

„Thunder-Hexen“ – Fußballer mit Herz 1.000 € Spende für den Hilfsfonds

Die „Thunder-Hexen“ aus Königsbrunn, ein Hobby-Fußballer-Club, der dieses Jahr auch sein 30-jähriges Bestehen feiert, spielen nicht nur Fußball – sie möchten auch Gutes tun. Letztes Jahr versteigerten sie ihre selbstgestalteten Fotojahrbücher. Den Erlös nahm ein Spieler mit nach Afrika, der dort vor Ort selbst die Menschen unterstützt. Doch dieses Mal sollten die Spenden in der Heimat bleiben, denn die Fußballer wollten Bürgerinnen / Bürgern und Familien aus Königsbrunn und Umgebung helfen. Hierzu wurden auf der Weihnachtsfeier drei liebevoll verpackte Überraschungsgeschenke an die Mitglieder versteigert. Doch nicht genug: Die „Thunder Hexen“ gaben zudem einen Hut in die Runde und sammelten noch mehr Spenden. „Das Geld soll dem Hilfsfonds übergeben werden“, da waren sich die Hexen sofort einig. Schon seit 30 Jahren setzt sich der Hilfsfonds unbürokratisch, effektiv und schnell für die Brunnenstädtler ein und deshalb wollten die Fußballer mit Herz diese Organisation unterstützen. Und so übergaben die Thunder-Hexen dem Hilfsfonds 1.000,– € Zuwendung für in Not geratene Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Brigitte Holz und Norbert Krix, die Vorsitzenden des Hilfsfonds Königsbrunn e.V., freuten sich über diese großzügige Spende und bedankten sich bei den Kickern. Sie versicherten, dass ihre Spende „eins zu eins“ den Menschen zu Gute kommt. 

Der Kinderfaschingsball am Rosenmontag in der Willi-Oppenländer-Halle war auch in 2020 wieder ein voller Erfolg!

Es hat uns sehr gefreut, dieses tolle Event für ca. 1.200 Kinder und Erwachsene anbieten zu können. Wie jedes Jahr war dies nur mit der großzügigen Unterstützung unserer zahlreichen Sponsoren möglich. Herzlichen Dank an alle Sponsoren, die Stadt Königsbrunn und an alle aktiven Helfer - bis zum nächsten Jahr!

Foto: Petra Zeininger

Pünktlich zu Weihnachten 2019 überbrachte der Hilfsfonds Königsbrunn e.V. an die Königsbrunner Tafel Kaffee, Schokolade und Kekse. 

Mit dieser Spende im Wert von 1.150 Euro konnten 210 Tafelbesucher beschenkt werden. Brigitte Holz und Norbert Krix, die Vorsitzenden des Hilfsfonds Königsbrunn e.V., freuten sich sehr über die schönen Weihnachtspäckchen. Diese werden jedes Jahr von den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Tafel gepackt und an die Bedürftigen ausgegeben. 

Rares für Bares unter dem Hammer

Zum ersten Mal fand eine Auktion mit Bildern von Künstlern der Brunnenstadt zu Gunsten des Hilfsfonds e.V. Königsbrunn statt. Zur Versteigerung kamen ca. 40 Bilder von den Königsbrunner Künstlern Toni A. Schmid, Günter Cämmerer und Romand Sesin. Die Bilder konnten vorab bei Kaffee und Kuchen besichtigt werden, und zur Einstimmung gab Friedrich Merkel alias „Zauberer Fritz“ einige seiner großartigen Kunststücke zum Besten. Mit seiner unterhaltsamen Art begeisterte Auktionator Roland Neider die Besucher, sodass viele der gespendeten Bilder versteigert werden konnten. Unterstützt wurde diese Veranstaltung unter anderem von der Stadt Königsbrunn sowie vom AWO Ortsverein. Die Hilfsfonds-Vorsitzenden Brigitte Holz und Norbert Krix freuten sich gemeinsam mit ihrem Team über den Erlös von 1000,– €.

Foto: Irmgard Schöber

Werbe-Ostereier: 400,– € für Hilfsfonds Königsbrunn e.V.

Seit über 15 Jahren unterstützt die StadtZeitung Augsburg den Hilfsfond Königsbrunn e.V. mit einer Aktion zur Osterzeit: Firmen der Region kaufen originell gestaltete Ostereier als Werbeplattform. Anschließend spendet die StadtZeitung Augsburg einen bestimmten Prozentsatz jedes Werbe-Ostereis an den Königsbrunner Hilfsfonds, für den sich 1. Vorsitzende Brigitte Holz seit vielen Jahren tatkräftig einsetzt. In diesem Jahr kamen dadurch insgesamt 400,– € zusammen, die dem Haus St. Hedwig in Königsbrunn zugutekommen und für die sich Frau Holz im Namen aller ganz herzlich bedankte. „Ich möchte den Senioren im Hause St. Hedwig Bargeld für Dinge des persönlichen Bedarfs aushändigen oder einen Gutscheine geben für einen Friseurbesuch oder für einen Termin bei der Fußpfl ege“, so Holz, deren Töchter sich ebenfalls in der gemeinnützigen Organisation engagieren. „Jeden Tag eine gute Tat“: Unter diesem Motto unterstützt der Hilfsfond Königsbrunn e.V. in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Königsbrunner Bürgerinnen und Bürger, die durch ein schweres Schicksal oder eine Krankheit unverschuldet in Not geraten sind und dies allein nicht bewältigen können. Geholfen wird durch zahlreichen Veranstaltungen wie beispielsweise dem Weihnachtskünstlermarkt und Aktionen wie Tombolas. Die dabei eingenommenen Beträge werden für Alleinerziehende, bedürftige Familien und Senioren für Kostenübernahmen in dringenden Fällen oder in Form von Sachleistungen verwendet. Dass diese unbürokratische Hilfe häufi g notwendig ist, erläutert Holz an dem Beispiel der Senioren: „Das Privatvermögen der Senioren mit der höchsten Pfl egestufe ist schnell aufgebraucht, sodass diese oft kein Geld mehr haben, um beispielsweise an einem Ausfl ug teilzunehmen. Gerade für alte Menschen aber sind soziale Kontakte und solche Unternehmungen wichtig“.

LEW-Lebkuchenaktion zugunsten des Hilfsfonds!

Am 11. Dezember machte das Ape von LEW in Königsbrunn auf dem Europaplatz Halt, um Lebkuchen für den guten Zweck zu verteilen. Der Erlös kam unserem Hilfsfonds e.V. zu Gute. Eine tolle Aktion- Herzlichen Dank!